Welche technischen Voraussetzungen gibt es für eine Flutlichtbeleuchtung?
Jul 01, 2026
Eine Nachricht hinterlassen
Ein Fluter ist eine Punktlichtquelle, die das Licht gleichmäßig in alle Richtungen abstrahlt; Sein Beleuchtungsbereich ist einstellbar und er wird in einer Szene durch ein regelmäßiges Oktaeder-Symbol dargestellt. Flutlichter sind die am häufigsten verwendeten Lichtquellen beim Rendern, wobei Standardflutlichter zur Beleuchtung der gesamten Szene eingesetzt werden. Innerhalb einer einzigen Szene können mehrere Flutlichter verwendet werden. Um optimale Ergebnisse zu erzielen, werden Fotolampen häufig in großen reflektierenden Schirmen montiert, um als hochintensive, diffuse Lichtquellen zu dienen.
Nachfolgend sind die technischen Anforderungen an die Flutlichtbeleuchtung aufgeführt:
1. Einfallswinkel
Schatten betonen das Relief und die Konturen einer Fassade. Daher muss die Beleuchtung immer die Oberflächenstruktur sichtbar machen. Licht, das frontal (senkrecht) auf die Fassade trifft, erzeugt keine Schatten, wodurch die Oberfläche flach erscheint. Die Größe der Schatten hängt vom Oberflächenrelief und dem Einfallswinkel des Lichts ab. Der durchschnittliche Beleuchtungswinkel sollte 45 Grad betragen. Wenn das Oberflächenrelief minimal ist, sollte dieser Winkel 45 Grad überschreiten.
Bauen Sie ganz einfach die Wettbewerbsfähigkeit Ihrer Produkte auf
Maßgeschneiderte Produkte für Ihre Marke
Mit unserem hauseigenen-Design- und Forschungs- und Entwicklungsteam verwandeln wir Ihre Ideen in echte Produkte.
2. Beleuchtungsrichtung
Um eine gleichmäßige Flächenausleuchtung zu gewährleisten, sollten alle Schatten in die gleiche Richtung geworfen werden; Alle Leuchten, die einen bestimmten Bereich beleuchten, sollten ihr Licht in die gleiche Richtung projizieren. Wenn beispielsweise zwei Lichter symmetrisch aus einem senkrechten Winkel auf eine Oberfläche gerichtet werden, werden die Schatten reduziert, was möglicherweise zu einem verwirrenden visuellen Effekt führt, der das Oberflächenrelief verdeckt. Allerdings können große Projektionen dichte, schwere Schatten werfen; Um die visuelle Integrität der Fassade nicht zu beeinträchtigen, empfiehlt es sich, eine zusätzliche, schwächere Beleuchtung im 90-Grad-Winkel zur primären Lichtquelle bereitzustellen, um diese Schatten abzumildern.
3. Betrachtungswinkel
Um Schatten und Oberflächenreliefs deutlich erkennen zu können, muss sich die Beleuchtungsrichtung von der Beobachtungsrichtung unterscheiden und zwischen beiden einen Winkel von mindestens 45 Grad aufweisen. Bei Denkmälern, die von mehreren Orten aus sichtbar sind, kann es jedoch unmöglich sein, diese Regel strikt einzuhalten. In solchen Fällen sollte ein primärer Betrachtungspunkt ausgewählt werden und die Lichtgestaltung sollte dieser Perspektive Priorität einräumen.
Anfrage senden










